Veranstaltungsplanerin vergleicht am Schreibtisch verschiedene Wege zur Suche nach einem Keynote-Speaker
Die Suche kann an vielen Stellen beginnen. Belastbar wird sie erst, wenn klar ist, was der Speaker im Saal auslösen soll.

Keynote-Speaker finden: Die besten Wege zur passenden Keynote

Manchmal beginnt die Suche nach einem Keynote-Speaker mit einem sehr nüchternen Satz: „Am zweiten Tag haben wir nachmittags noch 45 Minuten.“ Bei einer jährlichen Tagung gehört die Keynote vielleicht seit Jahren zum Abschluss. Der Platz im Programm steht fest, nur der Name für dieses Jahr fehlt.

Daran ist nichts falsch. Schwieriger wird es, wenn der nächste Satz sofort lautet: „KI ist gerade überall, also suchen wir einen KI-Speaker.“ Oder: „Wir hatten lange keinen Sportler mehr.“ Noch bevor das Planungsteam über die gewünschte Wirkung gesprochen hat, ist der Markt auf eine Kategorie zusammengeschrumpft.

Die Suche nach dem passenden Keynote-Speaker beginnt nicht mit einem Namen und nicht mit einem Thema. Sie beginnt mit der Frage, was dieser Mensch auf der Bühne bewirken soll. Erst danach helfen Google, KI-Systeme, Redneragenturen, Portale und Empfehlungen wirklich weiter.

Dieser Artikel behandelt bewusst nur die Suche. Wie Veranstalter Kandidaten prüfen, Gespräche führen, Honorare vergleichen oder Verträge gestalten, sind eigene Schritte. Hier geht es darum, aus einem leeren Programmpunkt zu einer belastbaren Liste möglicher Speaker zu kommen.

Vor der Suche: Was soll der Keynote-Speaker bewirken?

Ein Vortrag ist nicht automatisch eine Reparaturmaßnahme. Wenn ein Team ein klar umrissenes Problem lösen soll, können ein Workshop, ein Coaching oder ein moderierter Arbeitsprozess geeigneter sein. Eine Keynote kann jedoch einen Gedanken in den Raum setzen, ein Problembewusstsein schaffen, eine festgefahrene Perspektive verschieben oder einem Abschluss die gewünschte Energie geben.

Das Planungsteam sollte deshalb einen Satz formulieren, bevor es die erste Suchmaske öffnet: „Nach diesem Vortrag sollen die Menschen …“ Eine gute Ergänzung kann fachlich sein, emotional oder beides. Die Gäste könnten eine Entwicklung besser einordnen. Bei einem anderen Anlass sollen sie über eine unbequeme Frage sprechen oder nach einem langen Konferenztag wieder neugierig werden.

Hilfreich sind dabei diese Fragen:

  • Was sollen die Teilnehmer nach der Keynote denken?
  • Was sollen sie fühlen?
  • Worüber sollen sie in der nächsten Pause sprechen?
  • Soll der Vortrag informieren, inspirieren, motivieren oder unterhalten?
  • Soll er eine Diskussion eröffnen oder einen gemeinsamen Abschluss schaffen?
  • Was sollen die Menschen später über diesen Speaker sagen?

Die letzte Frage zwingt zu einer anschaulichen Antwort. „Der war kompetent“ hilft wenig. „Endlich habe ich verstanden, warum dieses Thema für meine Arbeit relevant ist“ oder „Darüber müssen wir morgen im Team sprechen“ beschreibt eine Wirkung, nach der sich tatsächlich suchen lässt.

Keynote-Speaker über Google finden

Google bleibt ein naheliegender Startpunkt. Suchanfragen wie „Keynote-Speaker Führung“, „Keynote-Speaker Mittelstand“ oder „Keynote-Speaker Digitalisierung“ führen direkt zu Websites, Videos, Interviews und Veranstaltungsrückblicken.

Der Vorteil liegt in der Selbstständigkeit: Veranstalter können sich ohne Vorauswahl durch Dritte ein Bild vom Markt machen. Allerdings durchsucht Google nicht sämtliche Rednerbühnen, sondern seinen eigenen Index. Dort werden auffindbare Inhalte nach Signalen für Relevanz und Qualität sortiert. Suchmaschinenoptimierung verbessert außerdem ausdrücklich die Chance, dass Inhalte von Suchmaschinen verstanden und gefunden werden.[1]

Daraus folgt nicht, dass die oberen Treffer schlechte Speaker wären. Es bedeutet nur: Google zeigt besonders sichtbar diejenigen, deren digitale Inhalte gut auffindbar sind. Bühnenqualität und Suchsichtbarkeit sind zwei verschiedene Fähigkeiten. Ein professioneller Internetauftritt ist ein nützlicher Hinweis, aber kein Probelauf vor Publikum.

Mit KI nach einem Keynote-Speaker suchen

ChatGPT, Gemini und Claude können heute aktuelle Webquellen in ihre Antworten einbeziehen. Damit werden KI-Systeme für die Speakersuche praktisch interessant.[2][3][4] Ihr größter Nutzen liegt jedoch nicht in einer möglichst langen Namensliste.

Eine KI kann zunächst als Gesprächspartner für das Briefing dienen. Statt „Nenne mir zehn KI-Speaker“ lautet der bessere Einstieg:

  • Wir planen eine zweitägige Führungskräftetagung mit 280 Teilnehmern.
  • Die Keynote liegt am Ende eines fachlich dichten ersten Tages.
  • Das Publikum kennt das Thema unterschiedlich gut und ist teilweise skeptisch.
  • Die Gäste sollen danach neugierig weiterdiskutieren, nicht mit einer Aufgabenliste nach Hause gehen.
  • Welche Fragen müssen wir klären, bevor wir nach Personen suchen?

Erst wenn Anlass, Publikum und gewünschte Wirkung präziser geworden sind, sollte die KI konkrete Namen recherchieren. Dabei gehören Quellenlinks und Gegenprüfung zum Arbeitsablauf. Auch die Anbieter selbst weisen darauf hin, dass webgestützte Antworten unvollständig, veraltet oder falsch sein können. Eine KI-generierte Empfehlung ist daher ein Rechercheansatz, kein Qualitätsurteil.

Redneragenturen: Marktkenntnis gegen Recherchezeit

Eine gute Redneragentur kennt viele Speaker nicht nur aus Profiltexten. Sie weiß, wer analytisch, erzählerisch, provokant oder besonders unterhaltsam arbeitet. Sie kann einen Veranstalter davor schützen, sich allein von einer glänzenden Website beeindrucken zu lassen.

Dieser Weg passt vor allem zu Teams, die ihre Veranstaltung beschreiben und eine kuratierte Vorauswahl erhalten möchten. Die Agentur übernimmt dann einen Teil der Marktbeobachtung und Recherche. Bei Ramsauer Redner umfasst die beschriebene Leistung beispielsweise die inhaltliche Abstimmung, Vorschläge passender Redner, Verfügbarkeitsklärung und Honorarverhandlung.[5]

Was kostet die Suche über eine Agentur?

Die verbreitete Aussage „Über eine Agentur kostet der Speaker nie mehr“ ist zu pauschal. Es gibt unterschiedliche Geschäftsmodelle. 5 Sterne Redner erklärt für exklusiv vertretene Speaker, dass das Kundenhonorar identisch bleibt und die Provision innerhalb der Zusammenarbeit mit dem Speaker verrechnet wird.[6] Ramsauer Redner beschreibt dagegen eine Handlingfee von durchschnittlich 20 Prozent, die dem Veranstalter zusätzlich zum Speakerhonorar berechnet wird.[5]

Beide Modelle können legitim sein. Veranstalter bezahlen bei einer Agentur nicht nur einen Namen, sondern Marktkenntnis, Beratung und Vermittlung. Für die Suche reicht zunächst eine klare Frage: Welcher Gesamtpreis wird dem Kunden angeboten, und welche Beratungsleistung ist darin enthalten? Die genaue Buchungs- und Vertragsprüfung folgt später.

Rednerportale und Speaker-Verzeichnisse

Portale liegen zwischen eigener Google-Suche und persönlicher Agenturberatung. Auf redner.org lassen sich Profile nach Themen und Namen durchsuchen; die Plattform zeigt zudem Demovideos und direkte Kontaktmöglichkeiten zum Speaker oder Management.[7]

Solche Verzeichnisse eignen sich, um ein Gefühl für Themen, Positionierungen und Größenordnungen des Marktes zu bekommen. Die Reihenfolge der Profile sollte man jedoch nicht als neutrale Qualitätsrangliste lesen. Wie bei jedem Verzeichnis lohnt sich der Blick darauf, wer sich eintragen kann, ob Platzierungen bezahlt sind und wie aktuell die Angaben wirken.

Gedruckte Speaker-Kataloge: langsam, aber nicht nutzlos

Der rote „Top 100 Excellent Speakers“-Katalog von Speakers Excellence existiert weiterhin als Online- und Printausgabe.[8] Ein gedrucktes Verzeichnis wirkt neben Suchmaschinen, Videos und KI-Recherche etwas langsam. Profile lassen sich nicht täglich aktualisieren und ein Papierkatalog führt nicht mit einem Klick zum vollständigen Vortrag.

Trotzdem kann das Blättern nützlich sein. Ein Katalog unterbricht die gewohnte Suchlogik und zeigt vielleicht ein Thema oder eine Person, nach der niemand aktiv gesucht hätte. Als Inspirationsquelle ist das sinnvoll. Als Beweis für Bühnenqualität reicht ein Eintrag ebenso wenig wie ein Suchtreffer.

Welcher Suchweg passt zu welcher Situation?

Die Wege konkurrieren nicht zwingend miteinander. Die Tabelle zeigt, wo jeder besonders nützlich ist und welcher blinde Fleck beachtet werden sollte.

SuchwegBesonders hilfreich, wenn …StärkeZu beachten
Googledas Team selbst recherchieren und viele Websites vergleichen möchtegroße Reichweite und direkter Zugang zu eigenen Inhalten der Speakergute Auffindbarkeit ist nicht dasselbe wie gute Bühnenarbeit
KI-Systemedie Aufgabenstellung noch unscharf istDialog über Publikum, Anlass und Wirkung plus anschließende WebrechercheNamen, Fakten und Quellen müssen überprüft werden
RedneragenturZeit knapp ist und Beratung gewünscht wirdMarktkenntnis, Einordnung und kuratierte VorschlägeGeschäftsmodell und Gesamtpreis transparent klären
Speaker-Portalein schneller Marktüberblick gebraucht wirdviele Profile nach Themen gebündeltListung oder Position ist kein unabhängiges Qualitätsurteil
Eigene Erlebnisse und Empfehlungenjemand den Speaker bereits vor echtem Publikum gesehen hatkonkreter Eindruck von Bühnenwirkung und ZusammenarbeitPassung für ein anderes Publikum bleibt offen
Social Mediafortlaufend neue Namen entdeckt werden sollenEinblicke in Themen, Ton und aktuelle Arbeitkurze Clips belohnen andere Fähigkeiten als eine lange Keynote

Speaker finden, die man selbst erlebt hat

Der unmittelbarste Rechercheweg beginnt im Saal. Wer einen Speaker über 45 Minuten erlebt hat, kennt mehr als Stimme und Bühnenbild. Man hat gesehen, ob der Gedanke trägt, wie der Vortrag atmet und wie das Publikum reagiert.

Das Problem ist selten der Eindruck, sondern das Gedächtnis. Monate später heißt es: „Bei diesem Kundenevent war doch diese großartige Rednerin. Wie hieß sie noch?“ Dann werden alte Programme, Kollegen und Suchmaschinen bemüht. Google liefert in diesem Fall oft nur den Namen zu einem Eindruck, der längst im Saal entstanden ist.

Konferenzpublikum hört einem Redner auf der Bühne zu
Ein vollständiger Vortrag vor echtem Publikum liefert einen anderen Eindruck als Profiltexte und kurze Showreels. Wer einen guten Speaker erlebt, sollte den Namen sofort festhalten.[9]

Eine einfache Speaker-Liste im Notizsystem, CRM oder Veranstaltungsordner genügt. Neben dem Namen helfen drei Angaben: Wo habe ich die Person erlebt? Was war ihre besondere Stärke? Für welches Publikum könnte sie passen? So entsteht über Jahre ein eigenes Recherchearchiv.

Empfehlungen aus dem eigenen Netzwerk

Kollegen, Kunden und Geschäftspartner können eine Frage beantworten, die keine Suchmaschine aus eigener Erfahrung kennt: „Wen habt ihr in den vergangenen Jahren auf der Bühne erlebt, der wirklich gut war?“ Je konkreter die Rückfrage, desto hilfreicher wird die Empfehlung. Was genau hat funktioniert? Wie war das Publikum zusammengesetzt? War der Vortrag fachlich dicht, unterhaltsam, unbequem oder emotional?

Eine Empfehlung überträgt sich allerdings nicht automatisch. Ein Speaker, der bei einer Vertriebstagung am Abend hervorragend funktioniert hat, kann für eine nüchterne Vormittagsveranstaltung mit Fachpublikum unpassend sein. Die Empfehlung liefert einen Namen und einen glaubwürdigen Erfahrungswert. Die Passung zur eigenen Wirkungsidee muss später geprüft werden.

Zwei Konferenzteilnehmer sprechen bei einem Empfang miteinander
Persönliche Empfehlungen entstehen oft am Rand einer Veranstaltung. Entscheidend ist nicht nur der Name, sondern warum der Speaker bei diesem Publikum funktioniert hat.[10]

Social Media: eher entdecken als gezielt suchen

LinkedIn, YouTube und andere Plattformen können Veranstalter auf Speaker aufmerksam machen. Als systematische Suche sind sie nur begrenzt geeignet. Häufiger funktioniert der Weg zufällig: Ein Veranstalter sieht einen Beitrag oder Bühnenausschnitt genau dann, wenn die Planung beginnt, und erinnert sich an den Namen.

Kurze Clips zeigen Ton, Themen und Präsenz. Sie zeigen kaum, ob ein Vortrag über eine Stunde trägt. Außerdem bevorzugen Plattformen Inhalte, die schnell Aufmerksamkeit erzeugen. Das kann zur gewünschten Keynote passen, muss es aber nicht. Social Media eignet sich deshalb gut für eine laufende Merkliste und weniger als alleiniger Filter.

Wiederkehrende Veranstaltungen brauchen ein Speaker-Gedächtnis

Bei jährlichen Veranstaltungen entsteht ein besonderer Rhythmus. Der Veranstalter möchte den Gästen jedes Jahr einen neuen Namen präsentieren. Selbst ein sehr guter Keynote-Speaker wird deshalb im selben Format selten zum klassischen Stammgast.

Wer solche Reihen plant, sollte nicht erst zwölf Wochen vor dem Termin aufmerksam werden. Eine laufende Liste mit gesehenen, empfohlenen und entdeckten Speakern spart später viel Rekonstruktionsarbeit. Auch jüngere Kollegen können Namen aus sozialen Medien beisteuern, während erfahrene Veranstalter stärker aus Kongressen und ihrem Netzwerk schöpfen. Das ist keine feste Generationenregel. Es zeigt nur, dass Suchgewohnheiten verschieden sind und ein gemischtes Planungsteam mehr Wege abdeckt.

Agentur oder selbst suchen?

Eine pauschale Antwort wäre unredlich. Wer Beratung, Marktüberblick und eine begründete Vorauswahl möchte, kann mit einer guten Agentur viel Zeit sparen. Wer gern recherchiert, genügend Zeit hat und bereits Erfahrungen im Speakermarkt gesammelt hat, kann selbst eine starke Longlist aufbauen.

Auch Mischformen sind normal. Ein Team sammelt zunächst Namen über Google, KI und Empfehlungen und bittet danach eine Agentur um Einordnung. Oder eine Agentur liefert drei Vorschläge, die der Veranstalter durch eigene Recherche ergänzt. Entscheidend ist nicht die Reinheit des Suchwegs, sondern ob er zur Aufgabe und zu den vorhandenen Ressourcen passt.

Die erste Stunde der Speakersuche

Bevor sich fünf Browserfenster mit Speakerprofilen füllen, sollte das Planungsteam eine Seite schreiben. Oben steht der Programmslot. Darunter folgt der Satz: „Nach der Keynote sollen die Menschen …“ Anschließend werden Publikum, Stimmung und Rolle im Gesamtprogramm in wenigen Stichpunkten beschrieben.

Mit diesem Blatt kann Google gezielter durchsucht, eine KI sinnvoll gebrieft, eine Agentur präzise angefragt und das eigene Netzwerk konkreter befragt werden. Aus einem vagen Wunsch nach „irgendetwas mit KI“ wird eine Suche nach einem Menschen, der für dieses Publikum an diesem Punkt der Veranstaltung etwas Bestimmtes auslösen kann.

Die Longlist darf am Ende Namen aus ganz unterschiedlichen Quellen enthalten. Das ist kein methodischer Fehler, sondern ein Zeichen dafür, dass die Suche breit genug war. Erst im nächsten Schritt beginnt die Auswahl. Bis dahin sollte das Thema die gewünschte Wirkung unterstützen und nicht an ihre Stelle treten.

Wenn Künstliche Intelligenz zu Ihrer Veranstaltung passt, finden Sie auf meiner Seite als Keynote-Speaker KI Informationen zu meinen Vorträgen. Die englische Fassung dieses Artikels heißt How to Find a Keynote Speaker.

Jan Ditgen, Keynote-Speaker für Künstliche Intelligenz

Jan Ditgen

Über den Autor

  • 1.000+Vorträge
  • CSPCertified Speaking Professional
  • 4Vortragssprachen

Jan Ditgen ist Keynote-Speaker für Künstliche Intelligenz. Er hat über 1.000 Vorträge gehalten und trägt die Auszeichnung Certified Speaking Professional (CSP) der National Speakers Association, die höchste international vergebene Auszeichnung für professionelle Redner.

Er kommt nicht aus der Informatik, und darin liegt seine Stärke: Er erklärt Künstliche Intelligenz so, dass Menschen ohne technische Vorkenntnisse mitkommen, klar, praxisnah und unterhaltsam. Auf der Bühne spricht er vor Unternehmen, Verbänden und Fachtagungen auf Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch über den praktischen Nutzen von KI im Arbeitsalltag, über Chancen und Risiken und darüber, wie Menschen ihr eigenes Urteil behalten, wenn Antworten jederzeit verfügbar sind.

Jan Ditgen ist Autor mehrerer Fachbücher. In seinen Büchern und Artikeln nimmt er sich Zeit für die Aspekte von KI, die in einem 60-minütigen Vortrag zu kurz kommen. Er verbindet seine Erfahrungen zum Thema KI und aus der Veranstaltungswelt mit verständlichen Einordnungen für Unternehmen und Auftraggeber. Sie können Jan Ditgen als .

Quellen

  1. Google Search Central: Ausführliche Erläuterung zur Funktionsweise der Google Suche und SEO Starter Guide
  2. OpenAI Help Center: ChatGPT Search
  3. Google Gemini-Hilfe: Deep Research in Gemini verwenden
  4. Anthropic Help Center: Enabling and using web search
  5. Ramsauer Redner: Fragen und Antworten zur Arbeit und Preisstruktur der Redneragentur
  6. 5 Sterne Redner: Warum die Agenturbuchung bei exklusiv vertretenen Speakern laut Agentur keinen Aufpreis kostet
  7. redner.org: Rednerverzeichnis mit Profilen, Videos und Kontaktmöglichkeiten
  8. Expert Marketplace: Top 100 Excellent Speakers in Online- und Printausgabe
  9. Elaine Wilson, U.S. Department of Defense: Publikum bei einem Vortrag von Trevor Romain. Lizenz: Public Domain. Bearbeitung: auf das Seitenformat zugeschnitten.
  10. Cre8con / David Loitz: Networking bei der Portland Creative Conference 2015. Lizenz: CC BY-SA 2.0. Bearbeitung: auf das Seitenformat zugeschnitten.

Kontakt

Tel: +49 221 80 14 96 0

ki-erklaerer@ewk-institut.eu

KI-Erklärer Jan Ditgen

EWK Vortrags GmbH & Co. KG

Gartenstr. 6

50996 Köln

Letzte Aktualisierung: 22.08.2026