Eventplanerin vergleicht Keynote-Speaker am Laptop und anhand ausgedruckter Porträtfotos in einem leeren Konferenzsaal
Die Buchung beginnt nicht mit dem Honorar. Zuerst muss klar sein, welche Aufgabe die Keynote im Programm übernehmen soll.

Was muss man bei der Buchung eines Keynote-Speakers berücksichtigen?

Im Ablaufplan stehen vielleicht 60 Minuten. Für das Publikum können diese 60 Minuten den gesamten Veranstaltungstag prägen. Ein Keynote-Speaker soll einen Gedanken im Raum verankern, Menschen für ein Thema öffnen, eine Diskussion anstoßen oder dem Tag einen emotionalen Höhepunkt geben. Deshalb führt die Frage nach der Buchung in die falsche Richtung, wenn sie mit der Vortragsdauer beginnt.

Bei der Buchung eines Keynote-Speakers kaufen Veranstalter keine Vortragszeit. Sie entscheiden sich für eine erwartete Wirkung. Diese Wirkung lässt sich nicht garantieren. Man kann die Wahrscheinlichkeit aber deutlich erhöhen, wenn Auswahl, Vorgespräch, interne Entscheidung und Produktion als zusammenhängender Prozess behandelt werden.

Der professionelle Standard des Events Industry Council folgt demselben Grundgedanken. Speaker sollen anhand von Kriterien ausgewählt werden, die zu den Zielen der Veranstaltung passen. Erwartungen, organisatorische Kultur und technische Anforderungen gehören ausdrücklich in die Planung.[1]

Vor der Suche braucht die Keynote eine Aufgabe

Viele Anfragen beginnen mit einem Thema: Künstliche Intelligenz, Führung, Veränderung oder Motivation. Das Thema ist wichtig, reicht für eine gute Auswahl aber nicht aus. Zwei Speaker können über künstliche Intelligenz sprechen und trotzdem völlig verschiedene Aufgaben lösen. Der eine liefert eine fachliche Einordnung für ein Führungsteam. Die andere nimmt einem gemischten Publikum Berührungsängste und schafft Gesprächsstoff für die Pause.

Vor der Recherche sollte das Planungsteam deshalb einen Satz vervollständigen: „Nach dieser Keynote sollen unsere Gäste …“ Danach kann eine beobachtbare Wirkung stehen. Vielleicht sollen die Teilnehmer eine Entwicklung besser einordnen, Zuversicht gewinnen, eine unbequeme Frage diskutieren oder sich als Teil eines gemeinsamen Vorhabens erleben.

Dieser Satz ist keine Werbeformel. Er dient als Filter. Ein prominenter Name kann Aufmerksamkeit erzeugen und Tickets verkaufen. Ein fachlich starker Speaker kann für ein Expertenpublikum genau richtig sein. Ein humorvoller Bühnenprofi kann nach einem dichten Kongresstag Energie zurückbringen. Keine dieser Qualitäten ist automatisch die richtige, solange die Aufgabe der Keynote offenbleibt.

Die Vorauswahl beginnt bei Spezialisierung und belastbaren Arbeitsproben

Eine eigene Seite zum gesuchten Thema, konkrete Vortragsbeschreibungen und erkennbare Erfahrung sind bessere Startpunkte als eine allgemeine Behauptung, man könne „auch etwas zu KI“ oder „auch etwas zu Führung“ machen. Wer eine Keynote zu einem bestimmten Gegenstand sucht, sollte prüfen, ob dieser Gegenstand zum Kern des Angebots gehört oder nur am Rand eines breiten Veränderungsvortrags auftaucht.

Es lohnt sich, mehrere Alternativen anzusehen. Manche Menschen beenden eine Suche, sobald sie eine gute Option gefunden haben. Andere arbeiten erst die ganze Speisekarte ab. Für die Speaker-Auswahl braucht es keinen endlosen Marktbericht, wohl aber einen Vergleich, der mehr als den ersten Treffer umfasst.

Websuche und KI-Recherche können eine Vorauswahl beschleunigen. Sie helfen dabei, Themenschwerpunkte, verfügbare Videos und erkennbare Unterschiede zu sammeln. Die Empfehlung eines KI-Systems bleibt jedoch eine Zusammenfassung fremder Signale. Sie hat weder im Saal gesessen noch ein Briefing mit dem Speaker geführt. Die letzte Auswahl darf deshalb nicht an eine Suchmaschine oder ein Sprachmodell delegiert werden.

Ein Demovideo zeigt Präsenz, aber keine vollständige Passung

Das Video ist meist die wichtigste Arbeitsprobe vor dem persönlichen Gespräch. Stimme, Tempo, Körpersprache, Humor und der Umgang mit einer großen Bühne werden dort sichtbar. Achten Sie weniger auf schnelle Schnitte und Applausbilder als auf längere Passagen. Trägt der Gedanke auch zwischen zwei Pointen? Spricht der Speaker verständlich? Entsteht Kontakt zum Publikum? Kann man sich genau diese Person bei der eigenen Veranstaltung vorstellen?

Ein Showreel hat Grenzen. Es zeigt die stärksten Minuten aus mehreren Auftritten und selten die leisen Übergänge, eine schwierige Publikumsfrage oder den Umgang mit einer technischen Störung. Das Video beantwortet daher vor allem eine Frage: Möchte ich mit dieser Person ein ernsthaftes Vorgespräch führen?

Welche Frage gehört in welche Phase?

Eine klare Reihenfolge verhindert, dass Sonderwünsche, interne Einwände oder technische Grenzen erst nach der Unterschrift auftauchen.

PhaseZu klärenGutes SignalWarnzeichen
ZielWas soll das Publikum nach der Keynote wissen, fühlen oder besprechen?Die Aufgabe lässt sich in einem konkreten Satz beschreiben.Gesucht wird nur „ein Highlight“ ohne weitere Bedeutung.
VorauswahlIst das Thema ein echter Schwerpunkt des Speakers?Es gibt eine klare Themenseite, Vortragsbeschreibung und passende Arbeitsproben.Das Thema erscheint nur als Stichwort in einem allgemeinen Angebot.
VideoPasst die Art des Auftritts zu Publikum und Anlass?Auch längere Ausschnitte zeigen Struktur und Kontakt zum Raum.Zu sehen sind fast nur Schnitte, Musik, Logos und Applaus.
VorgesprächVersteht der Speaker Publikum, Ziel und mögliche Schwierigkeiten?Er fragt nach, erkennt Spannungen und skizziert einen sinnvollen Aufbau.Jede Anfrage wird sofort als perfekte Passung bestätigt.
AngebotWelche Leistungen, Rechte, Reisekosten und Extras sind enthalten?Leistungsumfang und Zuständigkeiten sind verständlich beschrieben.Wichtige Punkte bleiben für „später“ offen.
ProduktionStimmen Bühne, Ton, Bild, Licht, Einspielwege und Probezeit?Speaker, Planung und Technikteam stimmen sich rechtzeitig ab.Teure Inhalte sollen mit zufälliger Haustechnik funktionieren.

Das persönliche Gespräch ist eine kleine Arbeitsprobe

Wer zunächst mit einer Agentur oder dem Büro eines Speakers spricht, sollte zusätzlich um ein direktes Kennenlerngespräch bitten. Die Entscheidung betrifft schließlich den Menschen, der später auf der Bühne steht. In diesem Gespräch geht es nicht darum, den gesamten Vortrag vorab zu hören. Interessant ist, was der Speaker aus den Informationen des Veranstalters macht.

Schildern Sie das Publikum möglichst konkret. Sitzen dort Empfangsmitarbeiterinnen, Führungskräfte und IT-Spezialisten gemeinsam im Saal? Treffen begeisterte KI-Anwender auf Kollegen, die das Thema ablehnen? Ein erfahrener Speaker erkennt, dass verschiedene Kenntnisniveaus und Haltungen eine besondere Dramaturgie verlangen. Er sollte erste Ideen dazu formulieren können, ohne so zu tun, als sei der Vortrag bereits fertig.

Fragen Sie zum Beispiel: Wie würden Sie die Keynote für dieses Publikum aufbauen? Welche Themen würden Sie setzen? Wo sehen Sie ein Risiko? Was müsste vorab geklärt werden? Gute Antworten zeigen Fachkenntnis und Urteilskraft. Ebenso wichtig ist der persönliche Eindruck. Selbst die beste Themenliste hilft wenig, wenn man diesen Menschen nicht auf der eigenen Bühne haben möchte.

Besondere Wünsche gehören früh auf den Tisch. Eine normale Anpassung an Branche, Anlass und Publikum ist etwas anderes als ein vollständig neues Format, eine ungewöhnliche Interaktion, ein bestimmter politischer Rahmen oder zusätzliche Auftritte rund um die Keynote. Nach unterschriebenem Vertrag kann eine späte Forderung für beide Seiten teuer oder schlicht unmöglich werden.

Auftraggeberin von hinten bei einem Videogespräch mit einem Keynote-Speaker; ihre Selbstansicht ist klein auf dem Monitor eingeblendet
Ein gutes Vorgespräch liefert mehr als Sympathie. Es zeigt, ob der Speaker Probleme erkennt, sinnvolle Fragen stellt und mit dem Veranstalter arbeiten kann.

Eine Teamentscheidung braucht eine gemeinsame Vergleichsgrundlage

Manchmal entscheidet ein Geschäftsführer nach dem Gespräch allein. Häufiger wandert die Auswahl in eine Teamrunde. Eine 2024 veröffentlichte Befragung von 340 Veranstaltern und 378 erfahrenen Speakern zeigt, wie verbreitet das ist: Weniger als acht Prozent der befragten Veranstalter entschieden allein. Bei fast sieben von zehn waren zwei bis fünf Personen beteiligt.[2]

Das Problem beginnt, wenn nur eine Person die Videos gesehen und die Gespräche geführt hat. In der Sitzung treffen dann Bauchgefühl, Einzelinformationen und interne Politik aufeinander. Ein Einwand wie „Dann brauchen wir noch ein Hotelzimmer“ kann plötzlich mehr Gewicht bekommen als die Frage, welcher Speaker die Aufgabe am besten erfüllt.

Bereiten Sie die Entscheidung wie eine kurze Empfehlung vor. Alle Beteiligten sollten denselben Ziel-Satz, einen kurzen Videoausschnitt, die wichtigsten Unterschiede und die tatsächlichen Gesamtkosten sehen. Wenn es einen begründeten Favoriten gibt, darf er als solcher benannt werden. Drei scheinbar gleichwertige Optionen erzeugen nicht automatisch eine bessere Entscheidung.

Das Budget muss zur Bedeutung des Programmpunkts passen

Ein Speaker-Honorar lässt sich leicht durch die Zahl der Vortragsminuten teilen. Die Rechnung sieht sauber aus, sagt über den Wert des Auftritts aber fast nichts. Vorbereitung, Erfahrung, Themenarbeit und die Reaktion im Saal fehlen darin. Außerdem steht die Keynote nie für sich. Wer eine Location mietet, hundert wichtige Kunden einlädt, Mitarbeitende anreisen lässt und einen ganzen Tag organisiert, hat längst erheblich investiert. Am falschen Ende zu sparen, fällt oft erst auf, wenn der Saal voll ist und ausgerechnet der sichtbarste Programmpunkt hinter dem übrigen Event zurückbleibt.

Auch die umgekehrte Rechnung geht nicht auf: Das höchste Honorar beweist noch keine gute Besetzung. Veranstalter sollten Angebote aus einer sinnvollen Vorauswahl vergleichen und prüfen, wer die Aufgabe am überzeugendsten erfüllen kann. Liegen alle passenden Angebote über dem Ansatz, braucht es eine ehrliche Budgetentscheidung. Die billigere Kopie des Wunschkandidaten löst selten dasselbe Problem.

Zum Honorar kommen je nach Angebot Reise- und Übernachtungskosten. Technische Produktion gehört in das Veranstaltungsbudget und sollte nicht künstlich dem Speaker-Honorar zugeschlagen werden. Für die Wirkung der Keynote ist sie trotzdem untrennbar mitgedacht. Die PCMA-Befragung nennt neben dem Budget wiederkehrende Reibungspunkte: Änderungen nach Vertragsschluss, nicht verhandelte Extras und ungenaue Angaben zum Publikum. Ihre praktische Empfehlung lautet, Zusatzleistungen früh zu vereinbaren und möglichst viele Details über die Zielgruppe bereitzustellen.[2]

Mischpult und Laptop bei einer Live-Produktion
Verständlicher Ton ist keine Nebensache. Mischpult, Einspielwege und ein erreichbares Technikteam gehören zur Wirkung des Vortrags.[3]

Gute Technik schützt den Inhalt vor vermeidbaren Pannen

Ein guter Speaker vor einem flauen Beamer und ohne vernünftigen Ton ist am falschen Ende gespart. Ich habe Veranstaltungen erlebt, bei denen der Laptop nicht an die Beschallung angeschlossen werden konnte. Dann lag ein Mikrofon neben den kleinen Laptop-Lautsprechern und sollte den Videoton in den Saal übertragen. Formal lief das Video. Die Wirkung war eine andere.

Zur technischen Klärung gehören Bildformat, Auflösung, Anschlüsse, Tonübertragung, Bühnenmonitor, Mikrofon, Licht, Klicker, Internetzugang und eine realistische Probezeit. Bei Live-Demonstrationen oder Videos sollte es einen getesteten Ersatzweg geben. Der Events Industry Council führt audiovisuelle Produktion deshalb als eigenen Teil professioneller Veranstaltungsplanung: Bedarf, Bühnentechnik und Betrieb sollen an Inhalt und Budget ausgerichtet werden.[1]

Der Speaker muss rechtzeitig sagen, was er benötigt. Der Veranstalter muss diese Angaben an Location und Technikteam weitergeben. Niemand gewinnt, wenn am Veranstaltungstag drei Menschen mit unterschiedlichen Versionen einer technischen Absprache vor dem Bühnenrechner stehen.

Im Angebot sollten Leistungen und Grenzen verständlich werden

Ein Angebot ist mehr als eine Zahl. Es sollte erkennen lassen, welche Vortragsdauer, welche Form der Vorbereitung und welche Leistungen vereinbart werden. Je nach Veranstaltung können weitere Punkte wichtig werden:

  • Reise-, Übernachtungs- und Transferkosten sowie deren Abrechnung,
  • Zahlungsplan, Storno- und Verschiebungsbedingungen,
  • Aufzeichnung, Livestream und spätere Nutzungsrechte,
  • zusätzliche Gesprächsrunden, Interviews, Meet-and-Greets oder Signierstunden,
  • Verfügbarkeit für Presse, interne Kommunikation oder Social-Media-Inhalte,
  • technische Anforderungen, Ansprechpartner und Probezeiten,
  • Fristen für Briefing, Freigaben und die Lieferung von Präsentationsdateien.

Diese Liste ist kein Ersatz für eine rechtliche Vertragsprüfung. Sie verhindert aber, dass beide Seiten von verschiedenen Vorstellungen ausgehen. Gerade Extras wirken in einem frühen Gespräch oft klein. Kurz vor der Veranstaltung können sie den Ablauf, die Reise oder die Vorbereitung erheblich verändern.

Der Rat des Speakers gehört in die Planung

Nach mehr als 1.500 Vorträgen weiß ich, wie sehr Dauer, Position im Programm und technische Bedingungen einen Auftritt beeinflussen. Wenn ein erfahrener Speaker von zwei Stunden abrät und 60 oder 90 Minuten empfiehlt, ist das normalerweise kein Versuch, früher fertig zu sein. Er kennt die Grenzen der Aufmerksamkeit und weiß, wann ein guter Vortrag zäh werden kann.

Das gilt auch für die Reihenfolge im Programm, den Abstand zum Essen, die Form einer Fragerunde oder eine zu große Menge an Wunschthemen. Veranstalter müssen nicht jede Empfehlung übernehmen. Sie sollten sie jedoch als professionellen Rat prüfen und nicht als Bequemlichkeit abtun. Speaker und Auftraggeber verfolgen hier dasselbe Interesse: eine Veranstaltung, über die das Publikum anschließend gern spricht.

Nach der Unterschrift beginnt die gemeinsame Produktion

Der Vertrag beendet die Auswahl, aber noch nicht die Arbeit. Im Briefing werden Ziel, Publikum, Sprachstil, interne Sensibilitäten und Programmkontext präzise. Namen, Branchenbegriffe und aktuelle Beispiele müssen stimmen. Spätestens jetzt braucht der Speaker die Informationen, die vorher vielleicht nur grob verfügbar waren.

Ein gutes Briefing lässt auch Widerspruch zu. Vielleicht passt eine gewünschte Pointe nicht zum Publikum. Vielleicht ist die geplante Länge zu groß oder die Interaktion im Saal technisch nicht machbar. Solche Hinweise sind kein Störgeräusch. Sie zeigen, dass jemand Verantwortung für den gemeinsamen Auftritt übernimmt.

Am Veranstaltungstag soll diese Vorarbeit unsichtbar werden. Das Publikum sieht eine Person auf der Bühne und hört einen Vortrag, der selbstverständlich zu Anlass und Raum zu gehören scheint. Hinter dieser Selbstverständlichkeit stehen eine klare Entscheidung, offene Gespräche und ein Technikcheck, bei dem der Videoton nicht erst fünf Minuten vor Beginn gesucht werden muss.

Jan Ditgen, Keynote-Speaker für Künstliche Intelligenz

Jan Ditgen

Über den Autor

  • 1.000+Vorträge
  • CSPCertified Speaking Professional
  • 4Vortragssprachen

Jan Ditgen ist Keynote-Speaker für Künstliche Intelligenz. Er hat über 1.000 Vorträge gehalten und trägt die Auszeichnung Certified Speaking Professional (CSP) der National Speakers Association, die höchste international vergebene Auszeichnung für professionelle Redner.

Er kommt nicht aus der Informatik, und darin liegt seine Stärke: Er erklärt Künstliche Intelligenz so, dass Menschen ohne technische Vorkenntnisse mitkommen, klar, praxisnah und unterhaltsam. Auf der Bühne spricht er vor Unternehmen, Verbänden und Fachtagungen auf Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch über den praktischen Nutzen von KI im Arbeitsalltag, über Chancen und Risiken und darüber, wie Menschen ihr eigenes Urteil behalten, wenn Antworten jederzeit verfügbar sind.

Jan Ditgen ist Autor mehrerer Fachbücher. In seinen Büchern und Artikeln nimmt er sich Zeit für die Aspekte von KI, die in einem 60-minütigen Vortrag zu kurz kommen. Er verbindet seine Erfahrungen zum Thema KI und aus der Veranstaltungswelt mit verständlichen Einordnungen für Unternehmen und Auftraggeber. Sie können Jan Ditgen als .

Quellen

  1. Events Industry Council: CMP International Standards 2025
  2. Professional Convention Management Association: Survey Explores Speaker and Planner Dynamics
  3. Santeri Viinamäki: Concert mixing desk 20190623. Lizenz: CC BY-SA 4.0. Bearbeitung: auf 1672 × 941 Pixel zugeschnitten und als JPEG, WebP und AVIF veröffentlicht.

Kontakt

Tel: +49 221 80 14 96 0

ki-erklaerer@ewk-institut.eu

KI-Erklärer Jan Ditgen

EWK Vortrags GmbH & Co. KG

Gartenstr. 6

50996 Köln

Letzte Aktualisierung: 15. August 2026